IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit - Deutschland e.V. - IN VIA-Publikationen

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Publikationen unter Mitwirkung von IN VIA
IN VIA Grußkarten-Aktion

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IN VIA Report 2/2011 (PDF, 498 kB)



 
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IN VIA Report 1/2011 (PDF, 333 kB)
 



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Erklärung Internationaler Verband (28 kB)

Der Respekt für die Menschenwürde kennt keine Grenze - Erklärung für die Menschenwürde von Migrantinnen
Der IN VIA - Weltverband will die Aufmerksamkeit der öffentlichen, privaten und kirchlichen Institutionen sowie der weltweiten Zivilgesellschaft auf die schwer wiegenden Probleme, die sich durch die internationale Migration ergeben, lenken. IN VIA fordert in einer Erklärung die Einhaltung der "Internationalen Konvention zum Schutz der Rechte aller Wanderarbeitnehmer und ihrer Familienangehörigen&ldquo.Der Verband ist seit über 110 Jahren in Afrika, Europa sowie in Mittel- und Südamerika in der Unterstützung von Migrantinnen aktiv. 
 

Wege zur beruflichen Integration gering qualifizierter junger Menschen
Förderstrategien und Konsequenzen für die Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente
Die Anzahl der jungen Menschen in Deutschland ohne Berufsausbildung ist nach wie vor viel zu hoch. Dies hat IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit - Deutschland e.V. und den Deutschen Caritasverband e.V. veranlasst, im Rahmen einer Studie nach Wegen zu suchen, wie die berufliche Integration benachteiligter junger Menschen besser gelingen kann. Die Kernergebnisse und Konsequenzen für eine bessere Förderung, auch im Rahmen der aktuellen Gesetzesänderungen im SGB II und SGB III sind in dieser 8-seitigen Positionierung dokumentiert.
Die Studie "Chancen für Jugendliche ohne Berufsausbildung" können Sie bestellen unter www.lambertus.de.

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Position Arbeitsmarktinstrumente (PDF, 109 kB)

 

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IN VIA Report 2/2010 (PDF-Dokument, 857 kB)

 

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IN VIA Report 1/2010 (PDF-Dokument, 458 kB)

 

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IN VIA Report 2/2009 (PDF- Dokument, 295 kB)

 

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IN VIA Report 1/2009 (PDF-Dokument, 363 kB)

 

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IN VIA Report 2/2008 (PDF- Dokument, 452 kB)

 

 
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IN VIA Report 1/2008 (PDF-Dokument, 598 kB)
 
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Weyrather, Irmgard: Ausbildungspatenschaften: Ergebnisse eines Forschungsprojekts (Umschlag)

 

 
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Umsetzung von GM in der JSA (PDF-Dokument, 86 kB)
 
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Positionierung Frauen im Arbeitslosengeld II Bezug (PDF Dokument, 57 kB)

 

 
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Leitlinien Berufsorientierung (PDF Dokument, 36 kB)
 
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Bestellformular Leitlinien Berufsorientierung (Word-Dokument)

 

 
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Leitlinien BM bei IN VIA (PDF-Dokument, 121 kB)
 
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Positionierung SGB II (PDF-Dokument, 111 kB)

 

 
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Arbeitshilfe Gender Mainstreaming (PDF-Dokument, 612 kB)
 
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Flyer IN VIA - Starthilfe für den Beruf (PDF-Dokument, 296 kB)

 

 
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Weyrather, Irmgard: Ausbildungspatenschaften: Ergebnisse eines Forschungsprojekts (Innenteil, PDF, 234 kB)
 
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IN VIA Report 1/2007 (PDF-Dokument)

 

 
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Bestellformular für Broschüre und Flyer IN VIA-Stiftung
 
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Stellungnahme zum 12. Kinder Jugendbericht (PDF-Dokument, 68 kB)

 

 

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Starke Frauen für starke Mädchen (PDF-Dokument, 94 kB)

 

 

 
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Weyrather, Irmgard: Ausbildungspatenschaften: Ergebnisse eines Forachungsprojekts (Umschlag Seite2 )
 

 

 

 

 

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Positionierung Arbeitsgesellschaft 2_080310

Entwicklungen in der Arbeitsgesellschaft und soziale Grundsicherung: Bewertungen und Forderungen aus der Perspektive von Frauen
Modelle der sozialen Grundsicherung müssen jeder Frau und jedem Mann eine gerechte wirtschaftliche, soziale, kulturelle und rechtliche Teilhabe ermöglichen. Dazu fordert IN VIA eine Arbeitsmarktpolitik und gesetzliche Rahmenbedingungen, die geschlechtsspezifische Benachteiligungen abbauen statt sie zu verfestigen

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Positionierung Migration (PDF, 55 kB)


Für Menschenwürde und Teilhabe von Migrantinnen in Deutschland

Frauen galten lange als Mitreisende migrierender Männer. In Wirklichkeit lassen sie jedoch oft ihre Familien zurück, um mit ihrem Verdienst für sich oder ihre Familie eine Existenz aufzubauen. Neben zugewanderten Frauen leben in Deutschland viele Frauen ohne einen gesicherten Aufenthaltsstatus bzw. ohne Aufenthaltsgenehmigung. Für diese Frauen tritt IN VIA ein und fordert menschenwürdige Lebensbedingungen. Ebenso sind die Teilhabechancen von in Deutschland lebenden Migrantinnen zu erhöhen. Die wesentlichen Forderungen finden Sie in dieser Positionierung.